Ostsee in Flammen 2019: Das müssen Sie bei der Anreise zum Feuerwerksspektal beachten

Grömitz – Am 30. August heißt es wieder „Ostsee in Flammen“. Das große Feuerwerksspektakel vor Grömitz ist jedes Jahr einer der Höhepunkte des Ostsee-Sommers. Wer aus Hamburg anreisen möchte, sollte allerdings etwas Zeit einplanen.

Gegen 22.45 wird für etwa 20 Minuten die Ostsee vor Grömitz in Flammen stehen. Zu stimmungsvoller Musik malt dann das Höhenfeuerwerk bunte Farben an den Nachthimmel. Es werden mehrere tausend Besucher erwartet.

Ostsee in Flammen 2019: Polizei rät zu früher Anreise

Die Polizei rät zu einer frühzeitigen Anreise und weist auf die Nutzung der ausgewiesenen Parkflächen im Königsredder/B501-Abfahrt Yachthafen, der Gildestraße und am Lenster Strand hin.

Ab Hamburg fahren sie mit dem Auto über die A1 bis zur Anschlussstelle Neustadt-Pelzerhaken/Grömitz. Danach geht es für circa zehn Kilometer auf der B501 weiter bis zum Ostseebad Grömitz.

Ostsee in Flammen 2019: Rahmenprogramm ab 14.30 Uhr

Es empfiehlt sich, den ganzen Tag für den Ausflug einzuplanen. Wie gut, dass das Rahmenprogramm rund ums Feuerwerk schon gegen 14.30 Uhr startet. Los geht es mit dem Piratenfest auf der Uferwiese für die kleinen Besucher. Dort wird es eine Hüpfburg sowie Spiele geben und um 17.30 Uhr ein Mitmach-Konzert mit „Grünschnabel“, bekannt aus dem KiKa. Ab 18 Uhr sorgen verschiedene DJs und Musiker rund um den Strand von Grömitz für Stimmung bei den Erwachsenen.

Ostsee in Flammen: Mögliche Verkehrsbehinderungen an der Ostsee

Nach dem Großfeuerwerk am Abend kann es aufgrund der Vielzahl an Besuchern ab 23 Uhr zu Zeitverzögerungen und Verkehrsbehinderungen kommen.

Der Rückreiseverkehr wird auf drei Routen aus Grömitz abgeleitet. Insbesondere sind auf der Bundesstraße 501 in beiden Richtungen, kurzfristig Staus zu erwarten. Hier sollte also ebenfalls Extra-Zeit eingeplant werden.